Fasigwändli 2000 - «60er Jahre»



   

Yves Saint Laurent entwarf für seine Haut-Couture- Winterkollektion 1965 «Mondrian-Kleider». Entsprechend diesen Modellen, die den Bildern des niederländischen de Stjil Malers Piet Mondrian nachempfunden waren, stellen wir uns unsere Kleider vor.

Zu achten ist auf eine rechtwinklige Ausrichtung des schwarzen Rasters und auf die Verwendung aller drei Farben im Hängerkleid für die Damen, bzw. dem Langgilet für die Herren.

Die Damen schliessen ihr Kleid mit einem Reissverschluss im Nacken, die Herren montieren vorne einen «dicken», weissen Kunststoffreissverschluss.

Die Herren, die die Hosen selber machen achten darauf, dass das Muster des Stoffes nach innen kommt, die Hose soll aussen also ungemustert sein und schön schmal fallen. Also keine Pluderhosen, aber auch keine Leggings.

Die Damen tragen schwarze Strümpfe und «scharfe» Stiefel. Die Herren wählen schwarze Schuhe, die auch einen leichten Absatz haben dürfen.

Für alle gilt der schwarze, enge Rollkragenpullover ­ nicht aus dicker Wolle, wir wollen ja nicht auf die Skipiste.

Den Plastic-Stoff könnt ihr einfach schneiden und nähen ­ ihr müsst ihn nicht einmal «säumlen», er franst nicht aus.

Also, viel Spass. Bei Fragen stehen euch Prisca oder Reto von der Textilseelsorge gerne bei.

   


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